Braunschweiger Initiative für eine andere Politik
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Braunschweiger Initiative für eine andere Politik (BIAP)

Die >Braunschweiger Initiative für eine andere Politik<  ist in Zusammenhang mit der „Erfurter Erklärung" (1997) und der Gründung des Aktionsbündnisses „Aufstehen für eine andere Politik“ entstanden. Sie wendet sich gegen den herrschenden Neoliberalismus und unterstützt Ansätze und Projekte einer linken Politik. Die Braunschweiger Gruppe ist offen für alle Interessierte, die gemeinsam politische Veranstaltungen und Bildungsarbeit organisieren und einen Beitrag zu einer sozialen Bewegung zur Unterstüzung einer politische Alternative in Deutschland leisten wollen.

   
Nächste Treffen der BIAP
25.08.2010 Gramsci-Tage-Vorbereitungsgruppe
VVN-Büro, Leopoldstraße 23, 38100 Braunschweig, 0531 18542
02.09.2010 Biap-Treffen: 19:00 Uhr in der Frankfurterstr.10
Thema:,u.a Veranstaltungen 2010 (Forts.),
   
Veranstaltungen  
   

09.08.2010

Arbeitskreises „Politik – Gewerkschaften – Ökonomie“
Sitzung 6:
  Leiter: Bernd Röttger
19:00 Uhr, Gewerkschaftshaus-BS, 4.Etage
  Kontakt: bernd.roettger@ruhr-uni-bochum.de; 0531 - 795879 oder
Hansi.Volkmann@dgb.de;  05314809616
Jahresprogramm
   
Vorankündigung

 

30.9. - 2.10.2010

Gramsci-Tage Wolfsburg - Braunschweig 2010
Möglichkeiten zu gesellschaftlichen Veränderungen

 


Detailliertes Programm hier klicken:

Am 30.September werden die 4. Gramsci Tage - wie im letzten Jahr - in Wolfsburg eröffnet mit  einer Lesung von Texten aus den Gefängnisbriefen untermalt mit musikalischen Darbietungen. Geplant ist zum Ausklang ein italienischer Abend. Diese Veranstaltung wird in Kooperation mit der BIAP vom Italienischen Kulturinstitut Wolfsburg und der IGM-Wolfsburg organisiert

Am 1. und 2.Oktober werden in Braunschweig die  Gramsci Tage in Braunschweig fortgesetzt.

Uli Brand (Wien) wird am 1.10., 19:00 ein Referat zu dem Thema „Postneoliberalismus und die Rolle von sozialen Bewegungen in der multiplen Krise“ halten. (Expose hier klicken). Integriert in die Abendveranstaltung ist ein Kulturprogramm (u.a. mit Jacquelin Treichler, Michael Letz, Diether Dehm).

Am 2.Oktober werden drei Seminare angeboten.
Bernd Röttger: "Wirtschaftskrisen als Triebkräfte gesellschaftlicher Transformation - Politische Ökonomie des Kapitalismus und Korridore historischer Alternativen in den Gefängnisheften Antionio Gramscis. (Texte zum Seminar hier klicken)
Sabine Kebir: "Gramsci: Alltagsverstand, Hegemonie, Ideologie" (Texte zum Seminar hier klicken)
Diether Dehm: "Regieren aus der kulturellen Opposition"

Für diese Seminare ist bereits für die Vorbereitungsphase an eine Einbeziehung der TeilnehmerInnen gedacht („Mit-Mach-Seminare“). Einzelheiten hierzu hier klicken.

Eine Anmeldung zu den Seminaren ist erforderlich (cgaedt@t-online.de). Unkostenbeitrag 15 Euro (ermäßigt 5 Euro).

Direkt im Anschluß an die Gramsci Tage findet vom 2.-3. Oktober eine Veranstaltung zu dem Thema „30 Jahre Herforder Thesen – Sozialistisch-Demokratische Programmatik heute“ statt (mit Kurt Neumann, Daniela Dahn, Gretchen Binus, Wolf-Fritz Haug, Diether Dehm, Andreas Wehr).
Programm hier klicken.


   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   


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